BearbeitenTermin
26.01.2009 20:00 Uhr
Lobby Öffnung ab 19:45 Uhr.
BearbeitenThema
Domain Driven Design
Sebastian Jancke |
BlogAllgemein ist die Konstruktion von Modellen ein effektives Mittel, um die Komplexität eines Problems zu beherrschen. Domain Driven Design setzt als Basis unserer Entwicklungsprozesse die Fokussierung auf die Domäne und ihre Modelle, uneingeschränkt durch technische Komplexität, die heutige Projekte meist dominiert. Das wichtigste Werkzeug ist dabei die allgegenwärtige Sprache als Modell der Domäne und der Kontext, in dem sich das Modell einer Domäne befindet.
Der Vortrag gibt eine Einführung in das Thema und einen Überblick über fortgeschrittenere Techniken:
- Ein (einfaches) Beispiel
- Ubiquitous language und der/die Domänenexperte(n)
- Kontext und Grenzen
- Architektur und DDD
BearbeitenAufzeichnung
Alternativ ist auch eine
Aufzeichnung im Flash-Format bei vimeo verfügbar.
Sebastian Jancke spricht über Domain Driven Design.
Die Aufzeichnung des LiveMeeting mit Sprechervideos ist hier verfügbar (mit dem Internet Explorer 7 am besten zu sehen)
http://altdotnetde.der-albert.com/VAN090126/ReplayMeeting.htm BearbeitenAblauf
Es wird ein Vortrag von ca. 45 Minuten gehalten und danach gibt es Zeit zur Diskussion und Fragen.
BearbeitenOrt
Online:
Live MeetingMit freundlicher Unterstützung der
.net user group Köln.
BearbeitenTeilnehmer
Trage Dich hier ein wenn Du planst teilzunehmen.
- Albert Weinert
- Alexander Zeitler
- Dennis Traub
- Andreas Hoffmann
- Alexander Groß
- Christian Deger
- Rainer Schuster
- Thomas Bandt
- Daniel Meier
- Sergey Shishkin
- Christian Trautwein
- Erich Eichinger
- Sascha Schmidt
- Stefan Lieser
- Gabriel Schenker
- Marcel Hoyer
- Gregor Biswanger
- Andreas Aschauer
- Peter Bucher
- Jörg Egretzberger
- Andreas Schlapsi
- Steve Wagner
- Lars Keller
- Simon Gorski
- Mario Röcher
- Henning Eiben
Thomas Freudenberg- Sven Sönnichsen
- René Kuss
- Birgit Hackenbroich
- Georg Sendt
- Thomas Papendieck
- Stefan Andiel
- Felix Deierlein
BearbeitenFragen
Hier können schon Fragen vorab eingetragen werden.
- Wie bilde ich Aggregate-Roots richtig?
- Entities over the Wire: Nur mit DTOs, oder wie persistiere ich richtig?
- Wie funktioniert ein Isolation Layer?
- Wann erstellt man einen Service, anstelle Geschäftslogik in die Domänenobjekte zu schreiben?
- Wie bildet man Bounded Contexts für unterschiedliche Szenarien ab?
- z. B. hat eine Order im Bestellprozess andere/weitere/weniger Eigenschaften/Methoden als im Auslieferungsprozess
- Was sind Context Bound Objects?
- Was ist das Repository Pattern?
Zum Thema Mapping von Domain Objects zu DTOs schreibt Greg Young auf der ddd-liste:
I don't convert from domain objects->DTOs and I think that this is an
inherently evil process as it ...
1) Presumes some amount of relation between the two concepts. There
may be little to none
2) Introduces complex requirements on the persistence mapping
mechanism if using an RDBMS like prefetch paths and lazy loading
3) Forces domain objects to expose their internal state
4) Forces any optimization stories to deal with reads and writes of
the system together (both for scaling and for latency)
Cheers,
Greg Young
BearbeitenDiskussion
- Zugang zum Domänenexperten bei ISVs
- Generische vs Spezialisierte Repositories
- Bounded Context: Wieviele Modelle sollte ich haben
- DRY vs Query-Command-Separation auf Architektur Level
- Gibt es DDD-light und wenn ja: ist es sinnvoll? (-> CRUD, UI, Propertiritis, ...)
BearbeitenLinks
Greg Young:
Beispiele:
Sonstiges:
Kommentare zur Microsoft Mis-Guidance des Themas DDD: